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    Nordkorea

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    Ali
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    Nordkorea

    Beitrag von Ali am So 5 Jan 2014 - 0:44

    Diktator Kim verfütterte Onkel bei lebendigem Leib an 120 Hunde

    Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un soll seinen Onkel auf brutalste Art und Weise exekutiert haben. Jang Song Thaek soll nicht erschossen, sondern rund 120 Hunden bei lebendigem Leib zum Fraß vorgeworfen worden sein.

    (...)
    Demnach wurde Nordkoreas frühere Nummer Zwei nicht wie andere politische Gefangene durch Maschinengewehrfeuer getötet. Jang Song Thaek und fünf seiner Helfer sollen entblößt und in einen Käfig geworfen worden sein. Darin wurden sie bei lebendigem Leib von 120 Hunden angegriffen, getötet und vollständig verzehrt, heißt es in dem Bericht weiter. Die Tiere sollen drei Tage lang nicht gefüttert worden sein.

    Kim Jong Un und leitende Beamten sahen zu

    Diese Form der Exekution wird „quan jue“ genannt. Die gesamte Exekution durch die Hunde soll insgesamt eine Stunde gedauert haben. Machthaber Kim Jong Un und 300 leitende Beamten hätten das grausame Schauspiel verfolgt, so die „Straits Times“ weiter.
    Die Hinrichtung dürfte die Beziehungen zwischen China und dem nordkoreanischen Regime weiter verschlechtern. Jang galt als eng vernetzt mit der kommunistischen Führung Chinas, weshalb Kim Jong Un womöglich seinen Onkel auf so brutale Art und Weise töten ließ. Dass eine chinesische Zeitung nun einen detaillierten Bericht über die Exekution liefert, zeigt laut der „Straits Times“ auch, wie sehr China Kims Handlung missbilligt.
    (...)

    http://www.focus.de/politik/ausland/nordkorea/chinesischer-bericht-nordkorea-grausame-exekution-unmenschlich-diktator-kim-jung-un-verfuetterte-onkel-lebendig-an-120-hunde-12_id_3516118.html
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    DieLara

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    Die Frage ist, was nun wirklich der Wahrheit entspricht

    Beitrag von DieLara am So 5 Jan 2014 - 1:29

    Erst wurde gemeldet, der Onkel sei öffentlich hingerichtet worden (Erschießung), jetzt will China angeblich von der Exekution durch eine Hundemeute erfahren haben.

    Chinesische Propaganda oder Wahrheit?

    China würde Nordkorea nicht ungern von der Landkarte auslöschen. Andere Länder ebenso. Braucht man Propaganda, um einen eventuell geplanten Angriff zu rechtfertigen?

    Möglich wäre es.

    Ganz ausschließen kann und will ich allerdings nicht, dass es diese furchtbare Art der Exekution gegeben hat.

    Bemerkenswert finde ich, dass dieser Typ seine Kinder- und Jugendzeit in einem Schweizer Internat verbracht hat. Somit hat er auch entsprechende Sprachkenntnisse erworben. Warum schickt ein nordkoreanischer Machthaber sein Kind in ein Schweizer Internat?

    Dafür habe ich keine Erklärung; noch nicht einmal den Hauch einer Ahnung.

    Jedes Mal, wenn ich ein neues Foto sehe, muss ich an einen Milchbubi denken. Klein, dicklich, unscheinbar. Suspect
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    Gast
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    @DieLara

    Beitrag von Gast am So 5 Jan 2014 - 10:26

    "Die Lara schrieb: Bemerkenswert finde ich, dass dieser Typ seine Kinder- und Jugendzeit in einem Schweizer Internat verbracht hat. Somit hat er auch entsprechende Sprachkenntnisse erworben. Warum schickt ein nordkoreanischer Machthaber sein Kind in ein Schweizer Internat? Dafür habe ich keine Erklärung; noch nicht einmal den Hauch einer Ahnung."

    http://dies-jenes.forumieren.com/t58-nordkorea#753

    ..u.a. legen sie Wert auf eine breite Internationale Ausbildung um trotz aller Machthaberei doch diplomatische Beziehungen mit anderen Staaten führen zu können.....u.a. bauen sich in der Regel alle Machthaber schon sehr frühzeitig weltweite Fluchtpunkte für IHREN Ernstfall auf......
     

    auch wenn sie noch so ne große Klappe haben, wissen sie dennoch, dass ihre Macht-Zeit u.U. sehr kurz sein kann....
     
    schau mal wohin sie alle geflohen sind, wohin sie ihre Familien knapp vor ihrem Ende ausfliegen liessen wie z.B. Idi Amin damals....wo sie, wie z.B. Gadaffis Söhne, ihre Zweitwohnsitze haben....etc.etc.
     
    in der Regel stürzen sie immer nur die Bevölkerung ins Unglück, sie selber wissen sich meist zu helfen in den Refugien ihrer Exile.... eine sehr gute und internationale Ausbildung gehört da zu den Grundsteinen.....


    Anmerkung: auf Wunsch des Autors vergessenes Zitat eingefügt...
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    Ali
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    Re: Nordkorea

    Beitrag von Ali am So 5 Jan 2014 - 11:01

    DieLara schrieb:Erst wurde gemeldet, der Onkel sei öffentlich hingerichtet worden (Erschießung), jetzt will China angeblich von der Exekution durch eine Hundemeute erfahren haben.

    Chinesische Propaganda oder Wahrheit?

    China würde Nordkorea nicht ungern von der Landkarte auslöschen. Andere Länder ebenso. Braucht man Propaganda, um einen eventuell geplanten Angriff zu rechtfertigen?

    Möglich wäre es.

    Ganz ausschließen kann und will ich allerdings nicht, dass es diese furchtbare Art der Exekution gegeben hat.

    Bemerkenswert finde ich, dass dieser Typ seine Kinder- und Jugendzeit in einem Schweizer Internat verbracht hat. Somit hat er auch entsprechende Sprachkenntnisse erworben. Warum schickt ein nordkoreanischer Machthaber sein Kind in ein Schweizer Internat?

    Dafür habe ich keine Erklärung; noch nicht einmal den Hauch einer Ahnung.

    Jedes Mal, wenn ich ein neues Foto sehe, muss ich an einen Milchbubi denken. Klein, dicklich, unscheinbar. Suspect

    Ich kann dir leider nicht beantworten, ob es Wahrheit oder Propaganda ist, kann nur hoffen, dass dieser Onkel nicht einen solch grausamen Tod sterben musste.


    Doch der Bericht wird inzwischen angezweifelt: Selbst die Zeitung selbst schrieb in einer späteren Ausgabe, es habe sich nur um Gerüchte gehandelt. Es könne auch sein, dass Jang Song Thaek erschossen wurde.
    Ein Einzelfall wäre die Exekution durch Hunde aber offenbar nicht. Im Reich des wahnsinnigen Kims hat diese Bestrafung sogar einen Namen: „Quan Jue“ - Hinrichtung durch Hunde. Im „Normalfall“ gilt die Regel Erschießung. Kims Ex-Freundin Hyon-Song Wol, wurde erschossen, weil sie angeblich bei Pornos mitgemacht haben soll.

    http://www.berliner-kurier.de/politik---wirtschaft/chinesische-zeitung-berichtet-liess-diktator-kim-jong-un-seinen-onkel-von-120-hunden-zerfleischen-,7169228,25785350.html



    Es heisst, dass seine Ehefrau mit zu dem Verrat an ihm beitrug:


    Brutale Säuberungen in Nordkorea
    Ehefrau soll hinter Hinrichtung von Jang Song Thaek stecken


    Macht gefestigt? Kim Kyong Hui zusammen mit Nordkoreas Diktator Kim Jong Un (Archivbild) (Quelle: AP/dpa)

    Vor wenigen Tagen hat Nordkoreas Diktator Kim Jong Un seinen Onkel und Mentor Jang Song Thaek überraschend entmachtet und hingerichtet. Nun gibt es Berichte, wonach Kims Tante, die Ehefrau von Jang, hinter der Ermordung ihres eigenen Mannes stecken soll.

    http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_67044180/nordkorea-ehefrau-soll-hinter-hinrichtung-von-jang-song-thaek-stecken.html


    Zuletzt von Ali am So 5 Jan 2014 - 11:28 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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    Ali
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    Re: Nordkorea

    Beitrag von Ali am So 5 Jan 2014 - 11:27

    Nina schrieb:..u.a. legen sie Wert auf eine breite Internationale Ausbildung um trotz aller Machthaberei doch diplomatische Beziehungen mit anderen Staaten führen zu können.....u.a. bauen sich in der Regel alle Machthaber schon sehr frühzeitig weltweite Fluchtpunkte für IHREN Ernstfall auf......
     

    auch wenn sie noch so ne große Klappe haben, wissen sie dennoch, dass ihre Macht-Zeit u.U. sehr kurz sein kann....
     
    schau mal wohin sie alle geflohen sind, wohin sie ihre Familien knapp vor ihrem Ende ausfliegen liessen wie z.B. Idi Amin damals....wo sie, wie z.B. Gadaffis Söhne, ihre Zweitwohnsitze haben....etc.etc.
     
    in der Regel stürzen sie immer nur die Bevölkerung ins Unglück, sie selber wissen sich meist zu helfen in den Refugien ihrer Exile.... eine sehr gute und internationale Ausbildung gehört da zu den Grundsteinen.....

    Ja, das sehe ich genauso.
       
    Kims grausames Spiel

        Sieben Männer begleiteten Kim Jong-un, als er 2011 den Sarg seines Vaters zum Grab führte. Die meisten sind heute entmachtet oder tot. Der Abzählreim der Funktionäre sichert die Macht des Sohnes. Hier sehen Sie, wer ging, wer kam, wie Kim seine Macht absicherte.


    Position 1: Der Diktator und seine Opfer

     Der Anführer: Vor zwei Jahren kam Kim Jong-un ins Amt, nachdem sein Vater Kim Jong-il gestorben war. Sieben Männer begleiteten ihn an der Seite des Sarges zum Grab. Ihre Position neben dem Trauerwagen bezeichnete ihren protokollarischen Rang. Heute sind nur noch zwei von ihnen im Amt. Die neue Rangfolge ist im Kommuniqué der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA zum Todestag abzulesen.

        http://www.welt.de/politik/ausland/article123527984/Verfuetterung-des-Kim-Onkels-an-Hunde-nuetzt-China.html


       
    Nordkoreas Diktator

        Der dicke Kim hängt in den Seilen


        Zigarette, Mantel und Hut: So lässig hing Kim Jong-un in Masik Pass in den Seilen


        Für viele Millionen Dollar hat der etwas dickliche Kim den versteckten Ort Masik-Pass zum Wintersportort „deluxe“ umgebaut.

        http://www.bild.de/politik/ausland/nordkorea/kim-jong-un-besucht-skigebiet-34034030.bild.html
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    Ali
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    Nach Kritik an Nordkorea-Reise

    Beitrag von Ali am Mi 8 Jan 2014 - 16:32

    Kim-Jong-Un-Freund Rodman rastet komplett aus

    Der Kim-Jong-Un-Freund und ehemalige Basketballprofi Dennis Rodman will sich nicht für einen inhaftierten Amerikaner in Nordkorea einsetzen. Mit Ausrufen wie „Ich scheiß drauf, was sie denken“ empörte er Angehörige, Politiker und Offizielle der US-Basketballliga.



    http://www.focus.de/sport/mehrsport/ex-nba-profi-sorgt-fuer-aufregung-kim-rodman-auf-freundschaftskurs-mit-diktator-kim-jong-un_id_3524327.html

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    Re: Nordkorea

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